Por*** Schaffnerin Teresa W Video in der Bahn bekannt als Lady Ashley

Teresa W Weibliche Zugbegleiterin wird entlassen, weil sie nach der Arbeit heimlich Hardcore-Por*ofilme in Kutschen gefilmt hat

  • Die Frau Teresa W. soll sich in ihrer Uniform als Domina ausgegeben haben
  • In erotischen Videos soll sie „Passagiere“ gepeitscht haben, die keine Fahrpreise bezahlt haben
  • Die deutschen Eisenbahner verurteilten sie und sagten, die Frau habe ihre Arbeit aufgegeben 

Eine deutsche Eisenbahnerin hat ihren Job verloren, nachdem sie in der Nacht in leeren Zügen Por*ofilme gedreht haben soll. 

Die in denn Medien als Teresa W bezeichnete Zugbegleiterin soll sich als Domina in ihrer Eisenbahnuniform ausgegeben haben und männliche „Fahrgäste“ bestraft haben, die ihren Fahrpreisen ausgewichen waren. 

In einem anderen Video lud sie anscheinend einen Mann in die Fahrerkabine ein, um eine der erotischen Szenen zu filmen. 

Im Gespräch mit  Bild  verteidigte sie ihre Seitenlinie, aber die Deutsche Bahn (DB) sagte, sie habe ihre Arbeit aufgegeben.

Angeklagt: Die deutsche Zugbegleiterin Teresa W (Bild links) wird beschuldigt, mit Hilfe eines männlichen Schauspielers in leeren Waggons Por*o-Videos gedreht zu haben (rechts)

Eine ihrer offensichtlichen Zeilen im erotischen Filmmaterial lautet: „Also, mein kleiner Freund, ich habe dich erwischt. 

»Jetzt zeige ich Ihnen, was ich mit Passagieren mache, die ihre Fahrpreise nicht bezahlt haben. Zieh deine Hose runter, ich will, dass du nackt bist! ‚ 

Danach schwingt die 33-Jährige aus Halle eine Peitsche beim Rollenspiel.

Teresa W Deutsche Bahn Kontrolleurin

Die Videos sollen in Regionalzügen im ostdeutschen Sachsen-Anhalt gedreht worden sein. 

Berichten zufolge werden sie dann auf einer Por*o-Website mit Titeln wie „Fare Dodger in Lady Ashleys Zug erwischt“ veröffentlicht. 

Teresa hat anscheinend darauf bestanden, dass die Videos eine „private Angelegenheit“ sind und sagte, dass sie keine Erlaubnis von ihren Arbeitgebern benötige.

Aber die staatliche Eisenbahngesellschaft hat die Anschuldigungen nicht richtig eingeschätzt.  

Eine Sprecherin der DB erklärte gegenüber MailOnline: „Die betreffende Arbeitnehmerin ist seit Anfang dieses Jahres nicht mehr bei uns beschäftigt. 

„Wir tolerieren ihr angebliches Verhalten in keiner Weise und verurteilen es aufs Schärfste. 

„Grundsätzlich ist es DB-Mitarbeitern nicht gestattet, Arbeitskleidung, Arbeitsmittel oder Raum für private oder gewerbliche Zwecke zu nutzen. 

„Wir untersuchen den Sachverhalt und prüfen weitere Schritte.“ 

Anfang dieses Monats waren Bahnreisende in Großbritannien alarmiert, als die Geräusche eines Por*ovideos über das Beschallungssystem eines Zuges abgespielt wurden.

Die South Western Railway sagte, sie untersuchten, was passiert war.

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Weibliche Zugbegleiterin wird entlassen, weil sie heimlich Por*ofilme gedreht hat