Blutverschmiertes Gesicht, zugeschwollenes Auge Platzwunde: Was ist geschehen? Natascha Ochsenknecht Mobbing

Die 55-Jährige setzt im Kampf gegen Mobbing auf den Faktor auffallen. So sieht sie aus, als wäre sie gerade frisch verprügelt worden. Besonders auffällig: Über ihrem rechten Auge wurde die Beleidigung „Nutte“ eingeritzt.

„Nicht jeder Mensch hat die Kraft und Stärke sich zu wehren. Für mich ist es deshalb selbstverständlich ihnen zu helfen, sie zu unterstützen und nicht wegzuschauen.“

„Tut weh beim Hinschauen, aber noch mehr, wenn wir wegschauen“

Zu ihrem Kampagnen-Bild schreibt Natascha Ochsenknecht: „Ja, es tut weh beim Hinschauen, aber es tut noch mehr weh, wenn wir wegschauen.“ Die dreifache Mutter erklärt weiter: „Schmerzen sind nicht immer sichtbar und wenn die Seele schreit, bekommt man es oft erst dann mit, wenn es eigentlich schon zu spät ist.“

Ihre Follower feiern sie und die Aktion für diese direkten Worte: „Vorbildlich“, schreibt ein User, „wichtig und richtig“, ein anderer. Dem kann man sich nur anschließen. Quelle: tag24.de und .msn.com